ZIM - Zoologisches Institut und Museum der Universität Hamburg
| Aufgabe | Bauen im Bestand/Sanierung |
| Adresse | Martin-Luther-King-Platz 3 |
| Ort | 20146 Hamburg |
| Bauherr | HSB Hamburg Hochschulbaudienststelle |
| Baubeginn | 2001 |
| Fertigstellung | in P |
| Leistungsphase | 1 - 9 |
| Bau-/Gesamtkosten | 17,09 Mio Euro |
| Bruttogrundfläche | 25.000 qm |
| Gebäudetypologie | Bauen im Bestand/Sanierung Bildung/Lehre/Forschung Kultur/Kunst |
| Auftragsart | öffentlich |
Gesamtkomplex
Der Gebäudekomplex des ZIM der Universität Hamburg wird hinsichtlich des Brandschutzes, der Arbeitsplatzqualität sowie eines zeitgemäßen Wärmeschutzes komplett überarbeitet.
Der Gebäudekomplex des ZIM der Universität Hamburg wird hinsichtlich des Brandschutzes, der Arbeitsplatzqualität sowie eines zeitgemäßen Wärmeschutzes komplett überarbeitet.
Heutiger Zustand
Die vorhandene Fassade ist akut einsturzgefährdet und wird durch eine neue, gestalterisch anspruchsvolle Fassade ersetzt. Dabei wird die heutige Gliederung des Gesamtbaukörpers aufgegriffen und konsequent weiterentwickelt.
Die vorhandene Fassade ist akut einsturzgefährdet und wird durch eine neue, gestalterisch anspruchsvolle Fassade ersetzt. Dabei wird die heutige Gliederung des Gesamtbaukörpers aufgegriffen und konsequent weiterentwickelt.
Ansicht West
Die Längsseiten erhalten neue Wartungsbalkone aus Betonfertigteilen. Die Fassade aus raumhoch verglasten Elementen werden mit außenliegendem Sonnenschutz versehen.
Die Längsseiten erhalten neue Wartungsbalkone aus Betonfertigteilen. Die Fassade aus raumhoch verglasten Elementen werden mit außenliegendem Sonnenschutz versehen.
Ansicht Nord
Die Giebelflächen erhalten eine hinterlüftete Fassade aus bläulich eingefärbtem Profilglas, welches die Massigkeit der Baukörper reduziert. Der verbindende Mittelbau mit einer Lochfassade aus grünlich durchgefärbten Betonfertigteilen kontrastiert mit der darunterliegenden Glasfassade.
Die Giebelflächen erhalten eine hinterlüftete Fassade aus bläulich eingefärbtem Profilglas, welches die Massigkeit der Baukörper reduziert. Der verbindende Mittelbau mit einer Lochfassade aus grünlich durchgefärbten Betonfertigteilen kontrastiert mit der darunterliegenden Glasfassade.
Detail Ansicht Nord
Die großflächige Verglasung der Fassade wertet die Beziehung des Gebäudes zu dem vorgelagerten Martin-Luther-King Platz auf. Die Vorzone wird durch eine Terrasse erweitert, die über Sitzstufen einen fließenden Übergang zum Platzniveau herstellt. Vor dem Hintergrund einer möglichen Nutzung des Erdgeschosses als Mensa kann diese Terrasse im Sommer als Außensitz genutzt werden.
Die großflächige Verglasung der Fassade wertet die Beziehung des Gebäudes zu dem vorgelagerten Martin-Luther-King Platz auf. Die Vorzone wird durch eine Terrasse erweitert, die über Sitzstufen einen fließenden Übergang zum Platzniveau herstellt. Vor dem Hintergrund einer möglichen Nutzung des Erdgeschosses als Mensa kann diese Terrasse im Sommer als Außensitz genutzt werden.




