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Wettbewerb Erweiterung Wissenschaftszentrum Kiel

 

Das Wissenschaftszentrum Kiel bildet einen Leuchtturm innerhalb der diversen Ansiedlungen im Wissenschaftspark. Seine besondere Bedeutung spiegelt sich in der Architektur wider, die einen zugleich offenen und zugleich repräsentativen Charakter aufweist. Der geplante Erweiterungsbau respektiert die Dominanz des vorhandenen Gebäudes. Gleichzeitig wird der Eindruck einer nachträglichen Erweiterung vermieden, indem der Neubau städtebaulich, architektonisch und funktional logisch aus dem Altbau abgeleitet wird – es entsteht ein gesamtheitlich wirkendes, neues Wissenschaftszentrum.

Die Anbindung an den Altbau geschieht nicht über einen 'Verbinder', vielmehr wird der Neubau direkt mit entsprechenden Räumen an den Altbau angebunden. Dabei greift der Neubau die vorhandenen Gebäudefluchten des Altbaus auf und bildet ein U-förmiges Ensemble, das den zentralen, begrünten Innenhof umschließt. Zu diesem hin orientieren sich alle 'öffentlichen' Funktionen wie Konferenz, Ausstellung sowie Ess- und Pausenbereich.

 
Typologie: Bauen im Bestand/Sanierung
Bildung/Lehre/Forschung
Verwaltung
Aufgabe: Bauen im Bestand/Sanierung
Status: Wettbewerb
Stadt: Kiel
Auftragsart: Öffentlich
 

Der Neubau wird in Analogie zu dem Bestandsgebäude mit einer Ziegelfassade versehen, die Gliederung des Altbaus wird ebenfalls aufgenommen. Der außenliegende, schienengeführte Sonnenschutz sorgt für ein angenehmes Raumklima, eine optimierte Tageslichtnutzung und ist witterungsgeschützt hinter der Vormauerschale angeordnet.

 
 
 
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